Das BIP der eurozone wächst um 0,6% im ersten quartal, das doppelte, die USA und dreimal mehr als in Großbritannien, und Spanien (0,8%) führt das wachstum unter den großen volkswirtschaften des euro. Die wirtschaft im euro-gebiet hat in den ersten drei monaten des jahres ein wachstum von 0,6%, ein zehntel mehr als geplant, und über die expansion von 0,5% registriert, im letzten quartal 2016, nach der letzten schätzung der daten, veröffentlicht von Eurostat, der sich über den entsprechenden zahlen für die USA (+0,3%) und Großbritannien (+0,2%).

Im vergleich mit dem gleichen quartal des vorjahres ist das BIP der eurozone wuchs um 1,9%, ein zehntel mehr als die expansion gegenüber dem vorjahr im letzten quartal 2016 und kaum ein zehntel unter dem im vergleich zum vorjahr um 2% beobachtet, in den USA und Großbritannien.

Der Euro als internationale Währung

Für seinen teil, der für die EU insgesamt verzeichnete ein wachstum des BIP von 0,6% im ersten quartal, die im einklang mit der entsprechenden erweiterungskarten zu den vorherigen drei monaten, während der anstieg im vorjahresvergleich die aktivität wurde bei 2,1%. Im fall von Spanien, das BIP wuchs um 0,8% zwischen januar und märz, ein zehntel mehr als in den letzten beiden quartalen, wobei die quote gegenüber dem vorjahr auf 3%, was hält das land an der spitze der großen volkswirtschaften in der eurozone, weil Deutschland wuchs um 0,6%, während Frankreich und Italien machten 0,4% aus.

Zwischen den ländern, deren daten verfügbar waren, das größte wachstum vierteljährlich in der EU entfielen auf Rumänien (1,7%), gefolgt von Lettland (1,6%), Slowenien (1,5%) und Litauen (1,4%), während die schlechtesten wachstumszahlen wurden dem Vereinigten Königreich (0,2%), Griechenland, Frankreich, Schweden, die Niederlande und Italien (0,4%). Die industrielle produktion sinkt um 10,2% im april, verglichen mit einem anstieg von 9,2% im märz, seinen größten rückgang gegenüber dem vorjahr seit märz 2013.

Der Allgemeine Index der industrieproduktion (IPI) sank um 10,2% im april gegenüber dem gleichen monat des jahres 2016, ein anteil fast 20 prozentpunkte niedriger als die von märz und ihr größerer ausschnitt vom märz 2013, veröffentlicht heute das Nationale Institut für Statistik (INE).

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